Erfahrungsberichte
Auf dieser Seite können Benutzer ihre Erfahrungen mit freien Betriebssystemen und Softwarekomponenten vorstellen. Wir bitten darum kurz und sachlich zu bleiben.
GNU/Linux in einer Schule, am Server oder Desktop
Hardware/Software (Server) |
|
CPU |
IBM Dual Xeon, 2*2,4 GHz) |
RAM |
2GB |
Sonstige Hardware |
SCSI RAID, GBit Ethernet |
System |
Linux (Suse9), angepasst, siehe Text |
Hardware/Software (z.Z. Clients 22 Stück) |
|
CPU |
Pentium 2, 233MHz |
RAM |
32-64MB |
Sonstige Hardware |
Onboard Komponenten |
System |
Mini Linux, basierend auf LTSP, vom Netz gebootet |
Aufgaben des Systems
Komplettsystem für einen Computerraum einer (Gesamt-) Schule. Wird ua. für folgende Zwecke benutzt:
- Allgemeine Computereinführung (XFCE Desktop, UNIX Shell)
- Surfen / Chatten (Angebot für Mittagspause) (Mozilla)
- Internetseiten erstellen und lokal hosten (Schüler machen Referate als Webseiten)
Standardanwendungen (TextV, TabellenK, DatenB) (OpenOffice.org, MySQL)
- (Einfache) Bildbearbeitung (GIMP)
- Verschiedene Lernprogramme, z. T. in Java
- Ältere Schüler Programmieren auch in versch. Sprachen
Kommentar des Benutzers
Die alte Installation basierte auf Windows 98, wobei alle Rechner unterschiedliche Hardware hatten, was die Administration sehr aufwändig machte. Die Rechner wurden oft ausgeschaltet ohne vorher heruntergefahren zu werden. Jeder Schüler installierte irgendwelche Sachen und somit gab es auch oft Probleme mit Viren. Somit waren meist von 20 Arbeitsplätzen fünf nicht benutzbar. Zusätzlich konnte jeder Schüler von einem anderen die Daten überschreiben, wovon häufig Gebrauch gemacht wurde. Eine Umstellung auf eine modernere Windows Version kam nicht in Frage, da die PCs zu alt waren.
Bei dem neuen System läuft jetzt alles auf dem o.g. IBM-Server. Auf den Clients läuft nur noch ein Mini GNU/Linux mit einem XServer. Auf dem Server läuft Suse Linux 9.0 und das "Linux Terminal Server Project" (LTSP). Wir haben das System deutlich angepasst, z. B. wurde der recht "mächtige" KDE-Desktop durch den wesentlich Resourcen sparenderen XFCE ersetzt und einge Scripte an die Bedürfnisse in der Schule angepasst. Das LTSP musste auch angepasst werden, so dass alle Client PCs (trotz recht unterschiedlicher Hardware) ohne individuelle Konfiguration von einem gleichen Image starten können. Jetzt können wir einen Rechner neu anschliessen und er ist in wenigen Minuten in dem System voll nutzbar. Es dauerte einige Wochen, bis es so lief und diverse kleinere Probleme gelöst waren aber danach musste der Server kein einziges Mal mehr neu gestartet werden und läuft seit gut einem Jahr ohne Unterbrechung. Jeder Schüler hat seinen eigenen Account, womit er seine Daten jederzeit an jedem Arbeitsplatz zur Verfügung hat. Ein Ausschalten der Clients ohne heruntergefahren zu werden schadet dem System nicht. Grosse Problemquellen sind damit beseitigt. Im Gegensatz zu dem alten Windows 98 wird es auch nicht dauernd "kaputt konfiguriert". Auch sind die Schüler nicht so eingeschränkt, wie Windows User ohne Admin Rechte (wo vieles eben nicht läuft). Die Schüler (meist 5.-10. Klasse) kommen mit dem System gut klar, obwohl kaum jemand GNU/Linux Erfahrung hatte. Bei der Bedienung gab es nicht mehr Probleme als vorher mit Windows. Den Schülern fällt aber auf, dass es viel zuverlässiger ist als das alte Windows 98 System und eigentlich immer alle Plätze auch wirklich zur Verfügung stehen (naja , manchmal klaut einer immernoch die Mauskugeln...). Das System weckte deutliches Interesse bei den Schülern. Selbst die "kryptische" UNIX Shell findet Interesse. Die Knoppix-CD, die auf dem Server als Image liegt, haben sich schon viele gebrannt (für zu Hause)...
Aus Anwendersicht ist es auch schneller geworden. Die Clients fühlen sich flotter an als früher mit dem lokalen Windows (die CPUs und auch die Platten waren ja schwach). Wenn an allen Clients gleichzeitig gearbeitet wird, z. B. mit mehreren Programmen, dann hat der Server etwa 50% CPU-Last. Es ist also genug "Power" und Reserve vorhanden. Die Geschwindigkeit gibt wirklich keinen Anlass zur Beschwerde...
Wir haben (auf gleicher Hardware) auch Windows-2003-Server getestet. Das hatte sich nicht so gut bewährt. Die Clients brauchten weiterhin lokale Festplatten (Fehlerquelle!), Netboot haben wir nicht zum laufen bekommen. Außerdem wurde der Server langsam, wenn 20 Schüler arbeiteten und mehr als nur den Internet Explorer offen hatten, ausserdem liefen viele Programme nicht, wenn man die Rechte der Schüler so einschränkte, so dass sie das System nicht kaputt konfigurieren konnten.
Probleme? Ja, die gibt es auch: - Diverse Lernsoftware gibt es nur für Windows. Dies ist dort nicht wirklich ein Problem, die Schüler sollen ja den Umgang mit dem Computer lernen, das bedeutet natürlich "richtige" und keine "Kinder-" Software. Zumindest in weiterführenden Schulen wird die Wichtigkeit von Lernsoftware oft überschätzt. Es könnte allerdings ein Problem für Grundschulen sein.
- Lehrer: Viele Lehrer tun sich immernoch sehr schwer damit, die "gewohnten MS Office Pfade zu verlassen". Bei den Schülern gab es damit keine Probleme, aber eine Einführung von GNU/Linux für die Schulverwaltung wurde versucht, ist aber an dieser Verweigerungshaltung gescheitert.
- Video und Multimedia: Damit sind bis heute alle Terminal Server Lösungen (egal ob GNU/Linux oder Windows) überfordert. Eine brauchbare Videowiedergabe gelingt an den Clients nicht.(Auch wenn es GNU/Linux Projekte in diese Richtung gibt).
Ich selbst bin übrigens nicht Lehrer dort. Der Lehrer, der dieses System betreibt ist ein guter Freund von mir. Wir haben dies zusammen aufgebaut, ich habe etwa 11 Jahre Erfahrung mit GNU/Linux, was dabei sehr nützlich war. Einige Konfigurationsarbeiten waren nicht einfach, 2 kleine Tools musste ich sogar selbst in C schreiben. Ich bin aber froh, dass Freie Software uns diese Freiheit lässt. Mit Windows wäre das nicht einfacher geworden.
Ich bitte zu entschuldigen, falls dieser Bericht etwas lang geworden ist - aber ich glaube es ist schon interessant, dass GNU/Linux auch auf dem Desktop funktionieren kann. Meist nimmt man es ja "nur" für Rechner, die in irgendwelchen dunklen Ecken stehen (Router, Server) oder als Zweitsystem. Hier arbeiten einige hundert Schüler *nur* mit Freier Software. Es gibt in dem Raum kein einziges MS Produkt mehr. Ich war bei einigen Stunden am Anfang auch anwesend und war überrascht, wie gut die Kiddies klargekommen sind....
Mit freundlichem Gruß Christian Koehler (Mathematisch-Technischer Assistent, Softwareentwickler und langjähriger Open-Source-Freund)
Desktoprechner für Internet und Multimedia
Hardware |
|
CPU |
AMD Athlon 64, 3200+ |
RAM |
1GB |
Sonstige Hardware |
ATI Radeon 9800 Pro |
Software |
|
Betriebssystem |
Gentoo Linux(64 Bit) |
Desktopumgebung |
XFCE4 |
Büro |
OpenOffice.org |
Internet-Browser |
Mozilla Firefox |
Chat |
X-Chat, Gossip |
Sylpheed Claws |
|
Multimedia |
Beep-Media-Player, Mplayer |
Integrierte Entwicklungsumgebung |
Anjuta, Monodevelop |
Sonstige |
Liferea, gkrellm |
Aufgaben des Systems
Mit dem Rechner sollte folgendes möglich sein:
- Surfen
- Dokumente verfassen
- E-Mails verschicken/empfangen
- Chatten
- Musik und Filme abspielen
- Programmierung in C/C++/C# und andere Sprachen
- Kleinere Spiele sollten für zwischendurch vorhanden sein (Mahjongg, Frozen-Bubble, etc.)
Kommentar des Benutzers
Früher habe ich Windows benutzt und bin dann vor 2,5 Jahren auf Gentoo Linux umgestiegen. Der Umstieg war für mich relativ einfach, obwohl ich die von vielen als nicht einsteigerfreundliche beschriebene Distribution Gentoo Linux dafür benutzt habe. Ich selber würde die Installation von Gentoo nicht jedem empfehlen, da die Installation und Konfiguration recht lange dauert, was aber durch andere Vorteile ausgeglichen wird.
Die Aufgaben, die dieses System bewältigen sollte, wurden alle mehr oder weniger durch freie Software gelöst. Letztens hatte ich noch einige proprietaer:proprietäre Software auf meinem System installiert, aber diese wurde nach und nach entfernt. Jetzt besitze ich ein System, dass aus 100% freier Software besteht. Ich habe zwar noch einige Probleme mit proprietären Datenformaten wie zum Beispiel Flash, aber darauf verzichte ich einfach.
Insgesamt bin ich jetzt aber sehr zufrieden.
mfg Christian Dröge
Notebook für Internet und C++ Entwicklung
Hardware |
|
CPU |
AMD AthlonXP Mobile 2400+ |
RAM |
512MB |
Sonstige Hardware |
Grafikkarte: Sis 741, WLAN: Netgear WG511T(PCMCIA) |
Software |
|
Betriebssystem |
Gentoo Linux |
Desktopumgebung |
Enlightenment DR16 |
Büro |
OpenOffice.org |
Internet-Browser |
Mozilla Firefox |
Chat |
X-Chat, Gaim |
Mozilla Thunderbird |
|
Multimedia |
XMMS |
Aufgaben des Systems
Ein durchschnittliches Notebook für den Einsatz zu Hause, unterwegs und in der Fachhochschule:
- Internet surfen
- C++ Entwicklung
- Chatten
- Homeserver administrieren
- Musik spielen
- Kleinigkeiten (CD brennen, u.s.w.)
Kommentar des Benutzers
Allgemein bin ich mit dem Notebook und der Distributionswahl zufrieden. Lediglich das integrierte 56k-Modem arbeitet nicht, da keine Treiber vorhanden sind. Ansonsten kann ich damit jegliche Arbeiten erledigen, die privat oder für die Schule anfallen. Dabei arbeite ich vollständig mit freier Software, wobei auch die technische Qualität der Software - die besonders bei freier Software hoch ist - eine große Rolle spielt.
Notebook für (meist) produktive Tätigkeiten
Hardware |
|
CPU |
Apple PowerPC G3 400 MHz |
RAM |
256MB |
Sonstige Hardware |
Grafikkarte ATI RagePro |
Software |
|
Betriebssystem |
Gentoo Linux |
Desktopumgebung |
XFCE |
Büro |
OpenOffice.org |
Internet-Browser |
Mozilla Firefox |
Chat |
Gaim |
Mozilla Thunderbird |
|
Multimedia |
XMMS, Gimp, |
Aufgaben des Systems
Das PowerBook wird hauptsächlich zum produktiven Arbeiten im Wohnzimmer und manchmal auch unterwegs genutzt, im Detail:
- surfen
- E-Mails verschicken/empfangen
- an der Website basteln (VIM + WML)
- neue freie Software ausprobieren
- SSH-Verbindung zu meinem Heimserver herstellen (Usenet)
Kommentar des Benutzers
Da ich nicht der typische Mac-User bin, kann man mich auch nicht mit MacOS (egal welche Version) als Betriebssystem ködern. Ich hatte mich damals dafür entschieden, weil es in dieser Preisklasse keine wirkliche tragbare x86 Alternative gab. Da ich damals noch mit Suse Linux "spielte", wurde natürlich Suse Linux PPC angeschafft und installiert, was auch auf Anhieb gut funktionierte.
Dann folgt eine ca. 1 1/2-jährige Pause (ich brauchte einfach kein Notebook mehr). Als ich es wieder einmal in die Hände nahm, war klar, dass ich nicht mehr weiterhin mit dem steinalten Suse Linux PPC 7.x unterwegs sein möchte. Zwischenzeitlich hatte ich mich längst mit FreeBSD unter x86 neu orientiert und so blieb eigentlich nur wpde>Gentoo Linux, dessen Portage System den FreeBSD Ports ein wenig ähnelt.
Ich habe es, mangels wirklichem Interesse, noch nicht geschafft, dass der Sound funktioniert, stört mich aber nicht weiter und sollte auch machbar sein. Damals (noch mit Kernel 2.2.x) hatte der ja auch schon funktioniert.
Heimserver und Internet-Gateway
Hardware |
|
CPU |
Pentium III 550 MHz |
RAM |
256MB |
Sonstige Hardware |
Grafikkarte: Matrox Millennium II, Sony DDS3 DAT Magnetbandlaufwerk |
Software |
|
Betriebssystem |
FreeBSD |
Desktopumgebung |
Nur Konsole |
Internet-Browser |
w3m |
Newsreader |
slrn |
Paketfilter |
IPFW2 |
Mailserver |
Postfix, Cyrus IMAP |
Anti-Spam |
AMaVisD-new, SpamAssassin, ClamAV |
Webserver |
Apache 2, PHP 5 |
Datenbank |
MySQL 4.1, PostgreSQL 7.4 |
Fileserver |
Samba 3 |
Chat |
Gaim |
Mozilla Thunderbird |
|
Aufgaben des Systems
- Internet-Gateway mit Paketfilter
- IMAP-Mailserver
- Fileserver
- Website testen
- SSH-Server um auch von Unterwegs Zugriff zu haben
- Alles mögliche ausprobieren
Kommentar des Benutzers
Ich bin Netzwerker. Als ein solcher benötige ich natürlich auch Zuhause einen richtigen Server für die wichtigsten Dienste und vor allem zum Experimentieren (man will ja nicht gleich das Firmennetz aufs Spiel setzen). Weil aber da noch die Partnerin mitreden darf, muss der Stromverbrauch auf das absolut notwendige reduziert werden. Daher auch die - eigentlich streng verbotene - Zusammenlegung von Gateway, Filter und Server auf 1 Gerät.
Aber Geburtstag sei Dank ist schon eine sehr sparsame separate Routerhardware angeschafft.
Mit FreeBSD habe ich "mein" Unix gefunden. Mir gefällt, wie professionell FreeBSD entwickelt wird und wie ausgereift das ganze System ist. Dagegen empfinde ich GNU/Linux-Systeme wesentlich verspielter, dafür aber auch ein Stück mehr auf den Hausgebrauch und den Desktop zugeschnitten.
Notebook zum Arbeiten und Zocken
Hardware |
|
CPU |
Intel Petium M 1.6GHz (Centrino) |
RAM |
512MB |
Sonstige Hardware |
Grafikkarte: ATI Radeon 9700 Mobile |
Software |
|
Betriebssystem |
Slackware Linux |
Desktopumgebung |
Fluxbox |
Büro |
OpenOffice.org |
Internet-Browser |
Mozilla Firefox |
Chat |
X-Chat, SIM |
Mozilla Thunderbird |
|
Multimedia |
XMMS |
Integrierte Entwicklungsumgebung |
Eclipse |
Aufgaben des Systems
Der Rechner wird daheim, in der Schule und auf beruflichen Schulungen genutzt. Es wird wahlweise eine Verbindung zum Netzwerk über LAN (100MBit/s) oder Wlan (54MBit/s) hergestellt. Das Notebook wird für folgendes genutzt:
- Surfen
- Dokumente verfassen
- E-Mails versenden und empfangen
- Chatten
- Musik wiedergeben
- Java-Entwicklung in der Schule
- Server-Administration auf LANs
- Zocken
Kommentar des Benutzers
Bin mit dem System vollends zufrieden. Nur die Installation der Grafikkarten-Treiber war mit etwas Aufwand verbunden. Aber sonst läuft alles ohne Probleme: Wlan mit WPA-Verschlüsselung, Bluetooth zur Kommunikation mit dem Handy usw... Mittlerweile kann ich kaum noch unter Windows arbeiten, da ich mich so sehr an die Arbeit mit den 6 Desktops gewöhnt habe
Das System läuft mittlerweile seit über einem halben Jahr fehlerfrei und ist dank Updates immer recht aktuell. Windows boote ich höchstens noch wenn ich auf einer LAN Party bin und meine Kumpels etwas zocken wollen, für das es keinen GNU/Linux-Port gibt.
Debian GNU/Linux Laptop für Uni
Hardware/Software |
|
CPU |
Dell Latitude C610, Pentium3 1GHz |
RAM |
256MB |
Sonstige Hardware |
WLAN: Realtek (PCMCIA) |
System |
Debian GNU/Linux unstable |
Aufgaben des Systems
- Verwaltung von Vorlesungsdaten
- Surfen / Chatten
- SSH - Shell für Serveradministration
- Office Anwendungen Open-Office
- Bildbearbeitung GIMP
- Java Entwicklung
- Ruhezustand mit Softwarehibernate
Kommentar des Benutzers
Das ganze System war innerhalb eines Nachmittags installiert und konfiguriert. Im Internet waren viele Anleitungen zum Thema Linux und Notebooks zu finden. Manchmal muss ich das komplette System nach einem 'Aufwachen' aus dem Ruhezustand komplett neustarten, da der Bildschirm komplett grün ist. Ob es ein Fehler bei GNU/Linux ist weiss ich nicht, denn ich hatte noch kein Windows darauf installiert.
Ubuntu Linux am Heim PC
Hardware/Software |
|
CPU |
HP Desktop PC mit Core 2 Quad |
RAM |
6 GB |
Sonstige Hardware |
Borther MFC-290C, Logitech QuickCam |
System |
Ubuntu 10.04 LTS 64-Bit |
Aufgaben des Systems
- Office (Tabellenkalkulation, Briefverkehr)
- Surfen / Instant Messaging (Jabber) / Mail
- SSH - Shell für Serveradministration
- Bildbearbeitung GIMP
- PHP-Entwicklung
VirtualBox für u.a. Testumgebungen
- Datensync Mobiltelefon/Server/Desktop
- Ressourcenfreigaben / OpenVPN
Kommentar des Benutzers
Die Installation und Einrichtung ist binnen 3 Stunden erledigt. Es ist ein sehr leistungsstarker PC für Linux, benötige aber dennoch leider ab und an Windows XP (VirtualBox) für diverse freiberuflichen Arbeiten (Buchhaltung, Steuern mit Lexware oder Testsystemumgebungen). Für den alltäglichen Bedarf ist Linux mehr als nur ausreichend.
