Die Berkeley Software Distribution (BSD) ist eine Version des Betriebssystems Unix, die an der Universität von Kalifornien in Berkeley ab 1977 entstanden ist. Folgende Systeme, welcher auf dieser Urversion basieren sind auch heute noch weit verbreitet und zählen dank der BSD-Lizenz zu den freien Systemen:
DesktopBSD [1]
DesktopBSD möchte ein stabiles und mächtiges Betriebssystem für den Desktop sein. Hierzu kombiniert es die Stabilität von FreeBSD [2], die Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit von KDE und die Einfachheit von speziell entwickelter Software um ein System bereitstellen, dass einfach zu benutzen und zu installieren ist.
FreeBSD [2]
FreeBSD ist ein modernes Betriebssystem für x86, amd64-kompatible, UltraSPARC-, IA-64-, PC-98- sowie ARM-Architekturen. FreeBSD ist eine Weiterentwicklung von BSD, dem UNIX-Betriebssystem der University of California, Berkeley. Das System wird von einer großen Entwicklergruppe gepflegt und erweitert. An der Unterstützung weiterer Plattformen wird gearbeitet.
NetBSD [3]
NetBSD ist ein freies, sicheres, und in hohem Grade portables unix-ähnliches Open-Source-Betriebssystem, das für viele Plattformen erhältlich ist. Durch sein sauberes Design und seine fortschrittlichen Features ist es für den Einsatz in Produktions- und Forschungsumgebungen hervorragend geeignet. Gleichzeitig sind sowohl der Quellcode als auch viele Anwendungen über die Paketsammlung frei verfügbar.
OpenBSD [4]
OpenBSD ist ein freies, multiplattformfähiges unix-ähnliches Betriebssystem. Besonderen Wert wird in diesem Projekt auf Portabilität, Standardkonformität, Korrektheit, Sicherheit und integrierte Kryptografie gelegt. Das Projekt brüstet sich damit in 8 Jahren lediglich nur zwei Sicherheitslücke (in der Standardinstallation) gehabt zu haben.
PC-BSD [5]
PC-BSD wurde entwickelt um besonders den Bedürfnissen eines Desktop-Benutzers gerecht zu werden. Das System basiert auf FreeBSD und eine Installation ist sehr einfach.
