Warum Freie Software?

Die Idee, Software frei zu machen, hat nicht nur technische, sondern auch gesellschaftliche Hintergründe und basiert im Wesentlichen darauf, dass der Programmcode der Software als Wissen angesehen wird. Die Programmierer freier Software sehen den Zugriff auf dieses Wissen als eine wichtige Notwendigkeit für eine freie Kultur und in einer Zeit, in der das Leben von vielen Menschen immer stärker durch Software beeinflusst wird.

Freie Software soll garantieren, dass sich niemand ein Monopol auf diesem Wissen aufbauen kann, sondern genau das Gegenteil eintritt: Nämlich, dass jeder Mensch daran teilhaben kann.

Befürworter Freier Software sehen eine Ähnlichkeit zwischen dem Programmieren und z.B. der Fähigkeit, Lesen zu können. Für jemanden, der nicht lesen kann, ist es erstaunlich, welche Informationen Lesende aus Büchern, Zeitungen und Briefen beziehen können. Ähnlich sind Nicht-Programmierer verblüfft, was ein Computerprogramm alles leisten kann. Entwickler, die zu freier Software stehen, wollen aber keine Magier sein - sie möchten ihr Wissen teilen.

Die Prinzipien freier Software ähneln bei genauer Betrachtung sehr stark denen der Wissenschaft. Beide leben von der Kooperation vieler Individuen.

Isaac Newton hat das folgendermaßen ausgedrückt:

"Wenn ich etwas weiter sah als andere, so deshalb, weil ich auf den Schultern von Riesen stand."

Gesellschaftliche Vorteile

Technische Vorteile

Sicherheit und Fehler

Fragen an die Benutzer proprietärer Programme

Fallen

Aber Vorsicht, selbst wenn ein Programm unter einer freien Lizenz steht, kann es Probleme geben:

Quellen

Weiterführende Links

Technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Aspekte von freier Software und Open Source; ihr Wesen, ihre Geschichte, ihre Organisationen und Projekte


KategorieFreiheit

freiheit/argumente (zuletzt geändert am 2008-03-14 20:01:52 durch )